K-Einbruch Wohnungseinbrüche in DeutschlandDer Albtraum Einbruch, wenn das Unfassbare passiert ist - Ein Einbruch in Ihr Eigentum und Ihre Privatsphäre

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Es passiert jeden Tag, jede Stunde, alle vier Minuten in Deutschland - Das Unvorstellbare, es ist passiert!

Alles ist durchwühlt und verwüstet, die Polizei ist machtlos und die Einbruchsrate steigt immer weiter an. Den Sachschaden nach einem Einbruch erstattet Ihnen die Versicherung, mit den emotionalen Problemen müssen die Betroffenen jedoch alleine zurechtkommen. Das Zuhause des Menschen ist sein Rückzugsraum der ihm Schutz, Ruhe und Frieden bietet. Dass sich ein Einbrecher unter Einsatz von Gewalt Zutritt dazu verschafft hat, ist die reine Horrorvorstellung. Es ist nicht alleine die Angst bestohlen zu werden, sondern das Entsetzen darüber, dass jemand diese persönliche Grenze überschritten und zerstört hat. So ist es auch meistens der Verlust des Vertrauens und des Gefühls der Sicherheit, der mehr schmerzt als der materielle Schaden.

Ein Einbruch ist für die meisten Menschen ein Albtraum, viele leiden häufig jahrelang unter einem permanenten Gefühl der Unsicherheit. All das zusammen ist ein Szenario, das man seinen ärgsten Feinden nicht wünscht. Sicherlich kann man das Risiko ein Opfer dieses Albtraums zu werden nicht ganz verhindern, aber man kann es ganz erheblich minimieren. Der Albtraum Einbruch, er muss nicht sein. Warum setzen Sie sich also dieser Gefahr weiterhin aus? Sie kommen oft am helllichten Tag und brauchen meistens nur Sekunden, um ein Fenster oder die Terrassentür aufzuhebeln. Vor Einbrechern sind die wenigsten Häuser und Wohnungen geschützt. Die Polizei ist machtlos, und die Einbruchsrate und Anzahl der Einbruchsversuche steigt beständig.

Einbrecher die in eine Wohnung, Haus oder ein Gewerbeobjekt eindringen sind meistens gut organisiert. Einige Einbrecher suchen gezielt nach Bargeld und Schmuck, andere nehmen auch PCs, Fernseher und andere Wertgegenstände mit. Es gibt verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, um sich vor einem Wohnungseinbruch zu schützen. Spezielle Schließanlagen an Türen, gegen Einbruch gesicherte Fenster, Alarmanlagen oder Videoüberwachung. Auf jeden Fall sollten Sie immer  mechanische Sicherungen zum Schutz Ihres Eigentums einsetzen. Der nächste wichtige Schritt ist die Installation einer Alarmanlage um die Hürden für den Einbrecher weiter zu erhöhen oder von seinem Vorhaben abzubringen.

Die Täter sind meistens Junkies, Jugendliche und internationale Banden

Dabei hat die Polizei es mit ganz unterschiedlichen Tätergruppen zu tun.  Da ist zum Beispiel der Drogenabhängige, der sich seine kostspielige Sucht finanzieren muss. Er geht in den meisten Fällen sehr einfältig vor und ist verzweifelt genug, es immer wieder und wieder auszuprobieren. Sein bevorzugtes Ziel ist Schmuck und Geld, elektronische hochwertige Geräte ignoriert er, da die Gefahr, dass sie Ihm später zugeordnet werden können für ihn zu groß ist. Zudem sind viele der Geräte schon nach kurzer Zeit nichts mehr wert und bringen kaum Erlöse.

In die zweite Gruppe gehören die Gelegenheitstäter, meist post pubertierende Jugendliche, die sich einen aufwendigen Lebensstil gönnen wollen und mit dem Sie vor anderen angeben können. Dazu gehören vor allem Smartphones, Laptops, Autos oder Motorräder. Dies sind die notwendigen Statussymbole die sie mit Einbrüchen verschaffen.

Die dritte Gruppe der Täter bereitet der Polizei das größte Problem. Es sind internationale Verbrecherbanden, die oftmals aus Osteuropa von Stadt zu Stadt ziehen und eine mächtige Spur von Einbrüchen hinterlassen. Gegen diese sogenannten „Reisenden Täter“ kann die Polizei kaum etwas ausrichten. Die Banden sind oft in mehreren Trupps unterwegs. Die erste beobachtet die Gegend, hier übernehmen meistens Frauen oder Kinder die Arbeit. Insbesondere spielende Kinder sind unverdächtig, wenn sie Kreidestriche an den geeigneten Objekten hinterlassen. Die Täter die dann später einsteigen müssen sich nur daran orientieren.

Eine Gemeinsamkeit verbindet alle drei Tätergruppen: Kaum einer der Täter verübt einen Einbruch nur mal so ein, es sind fast ausschließlich Serientäter. Sie tun es Dutzende, gar Hunderte Male, immer und immer wieder. Wenn sie in einem Haus bzw. einer Wohnung scheitern, gehen sie zum Nachbarn und versuchen dort Ihr Glück. Die Polizei stellt das vor große Probleme. Es ist Ihr vielleicht möglich, einen Einbruch nachzuweisen. Den Nachweis einer ganzen Serie nachzuweisen das gelingt jedoch selten. Selbst die sogenannten Vollprofis kommen deshalb meistens mit einer kurzen Bewährungsstrafe davon, sollten sie doch einmal erwischt werden.

 

Einbrecher benötigen oft nur wenige Minuten um Fenster und Türen aufzuhebeln. Gelingt ihnen das nicht, suchen sie sich meistens ein anderes Objekt. In den meisten Fällen geben die Täter schon nach fünf erfolglosen Minuten auf. Wir bieten Ihnen moderne innovative Alarmsysteme, deren Wirkungsprinzip auf der Analyse von Infraschall und Luftdruckänderungen basieren. Mit unserer "Le Petit" - Alarmanlage für bis zu 200 m² Überwachungsfläche bzw. einem weiterem modernen Alarmsystem für bis zu 800 m² Überwachungsfläche sind wir in der Lage Ihnen das für Sie am besten geeignete Alarmsystem anzubieten. Handeln Sie rechtzeitig, bevor Sie Opfer von ungebetenen Gästen geworden sind. Sprechen Sie mit uns, wir helfen Ihnen gerne beim Schutz Ihres Objektes.

Alles ist durchwühlt und verwüstet, die Polizei ist machtlos und die Einbruchsrate steigt immer weiter an. Den Sachschaden nach einem Einbruch erstattet Ihnen die Versicherung, mit den emotionalen Problemen müssen die Betroffenen jedoch alleine zurechtkommen. Das Zuhause des Menschen ist sein Rückzugsraum der ihm Schutz, Ruhe und Frieden bietet. Dass sich ein Einbrecher unter Einsatz von Gewalt Zutritt dazu verschafft hat, ist die reine Horrorvorstellung. Es ist nicht alleine die Angst bestohlen zu werden, sondern das Entsetzen darüber, dass jemand diese persönliche Grenze überschritten und zerstört hat. So ist es auch meistens der Verlust des Vertrauens und des Gefühls der Sicherheit, der mehr schmerzt als der materielle Schaden.

Ein Einbruch ist für die meisten Menschen ein Albtraum, viele leiden häufig jahrelang unter einem permanenten Gefühl der Unsicherheit. All das zusammen ist ein Szenario, das man seinen ärgsten Feinden nicht wünscht. Sicherlich kann man das Risiko ein Opfer dieses Albtraums zu werden nicht ganz verhindern, aber man kann es ganz erheblich minimieren. Der Albtraum Einbruch, er muss nicht sein. Warum setzen Sie sich also dieser Gefahr weiterhin aus? Sie kommen oft am helllichten Tag und brauchen meistens nur Sekunden, um ein Fenster oder die Terrassentür aufzuhebeln. Vor Einbrechern sind die wenigsten Häuser und Wohnungen geschützt. Die Polizei ist machtlos, und die Einbruchsrate und Anzahl der Einbruchsversuche steigt beständig.

Einbrecher die in eine Wohnung, Haus oder ein Gewerbeobjekt eindringen sind meistens gut organisiert. Einige Einbrecher suchen gezielt nach Bargeld und Schmuck, andere nehmen auch PCs, Fernseher und andere Wertgegenstände mit. Es gibt verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, um sich vor einem Wohnungseinbruch zu schützen. Spezielle Schließanlagen an Türen, gegen Einbruch gesicherte Fenster, Alarmanlagen oder Videoüberwachung. Auf jeden Fall sollten Sie immer  mechanische Sicherungen zum Schutz Ihres Eigentums einsetzen. Der nächste wichtige Schritt ist die Installation einer Alarmanlage um die Hürden für den Einbrecher weiter zu erhöhen oder von seinem Vorhaben abzubringen.

Die Täter sind meistens Junkies, Jugendliche und internationale Banden

  • Dabei hat die Polizei es mit ganz unterschiedlichen Tätergruppen zu tun.  Da ist zum Beispiel der Drogenabhängige, der sich seine kostspielige Sucht finanzieren muss. Er geht in den meisten Fällen sehr einfältig vor und ist verzweifelt genug, es immer wieder und wieder auszuprobieren. Sein bevorzugtes Ziel ist Schmuck und Geld, elektronische hochwertige Geräte ignoriert er, da die Gefahr, dass sie Ihm später zugeordnet werden können für ihn zu groß ist. Zudem sind viele der Geräte schon nach kurzer Zeit nichts mehr wert und bringen kaum Erlöse.
  • In die zweite Gruppe gehören die Gelegenheitstäter, meist post pubertierende Jugendliche, die sich einen aufwendigen Lebensstil gönnen wollen und mit dem Sie vor anderen angeben können. Dazu gehören vor allem Smartphones, Laptops, Autos oder Motorräder. Dies sind die notwendigen Statussymbole die sie mit Einbrüchen verschaffen.
  • Die dritte Gruppe der Täter bereitet der Polizei das größte Problem. Es sind internationale Verbrecherbanden, die oftmals aus Osteuropa von Stadt zu Stadt ziehen und eine mächtige Spur von Einbrüchen hinterlassen. Gegen diese sogenannten „Reisenden Täter“ kann die Polizei kaum etwas ausrichten. Die Banden sind oft in mehreren Trupps unterwegs. Die erste beobachtet die Gegend, hier übernehmen meistens Frauen oder Kinder die Arbeit. Insbesondere spielende Kinder sind unverdächtig, wenn sie Kreidestriche an den geeigneten Objekten hinterlassen. Die Täter die dann später einsteigen müssen sich nur daran orientieren.
 
Eine Gemeinsamkeit verbindet alle drei Tätergruppen: Kaum einer der Täter verübt einen Einbruch nur mal so ein, es sind fast ausschließlich Serientäter. Sie tun es Dutzende, gar Hunderte Male, immer und immer wieder. Wenn sie in einem Haus bzw. einer Wohnung scheitern, gehen sie zum Nachbarn und versuchen dort Ihr Glück. Die Polizei stellt das vor große Probleme. Es ist Ihr vielleicht möglich, einen Einbruch nachzuweisen. Den Nachweis einer ganzen Serie nachzuweisen das gelingt jedoch selten. Selbst die sogenannten Vollprofis kommen deshalb meistens mit einer kurzen Bewährungsstrafe davon, sollten sie doch einmal erwischt werden.